Am 30.9. trifft Musik trifft auf bildende Kunst: In Anlehnung an Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ entsteht eine Komposition aus Sätzen fürs Streichquartett, Bildern und visuellen Installationen.
Johannes Eraths Inszenierung ist ab dem 24. September am Staatenhaus Berlioz‘ fünfaktige Tragédie lyrique um den Fall Trojas und das berühmte Liebespaar Dido und Aeneas.
Auch die Theater und ihre Ensembles in NRW sind in diesen Zeiten zum Energiesparen aufgerufen, wir fragten nach konkreten Konzepten.
In Dormagen gibt es im September wieder Alte Musik aus vielen Blickwinkeln zu erleben und sogar per Fahrrad selbst zu erkunden. Festivalleiter Hermann Max empfiehlt eine persönliche Vorbeschäftigung mit dem Programm.
„Aufgelöst“ und „Talk in Public“ sind die Namen der Arbeiten, die das Künstler-Duo gerade in seinem Kölner Atelier auf den Weg bringt.
Ab dem 27. August ist die Geschichte um politische Untiefen, die amourösen Flachwässer der Pariser Gesellschaft und die unauslotbare Tiefsee des menschlichen Herzens zu sehen.
Mit einem Doppelprojekt eröffnet Nikolaus Habjan die Spielzeit: Zunächst hat Mozarts Opernhit am 3. September Premiere, einen Tag später folgt eine 70-Minuten-Fassung für Kinder ab acht Jahren.
Die 10. Ausgabe des Festivals vom 16. bis 21. August bringt nationale wie internationale Tanzproduktionen zusammen und zeigt mit tanz.parcours auch Performances auf den Straßen Kölns.
Das Auftaktkonzert mit der „Alpensinfonie“ von Richard Strauss gibt der junge Cellist Daniel Müller-Schott am 28. August in Recklinghausen und am 29. August in Gelsenkirchen.
Die Musiker:innen und verschiedenen Ensembles machen vom 16. bis 21. August in der Domstadt mit historischen Instrumenten die Vergangenheit wieder lebendig.
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