Seine Werke sind international bekannt: Im Februar feierte der Richter seinen 90. Geburtstag. Zugleich zeigen Ausstellungen in Köln und Düsseldorf ausgewählte Werke des Dresdners.
Das Netzwerk für Tanz und Performance in Köln lässt sich von der Pandemie nicht den Wind aus den Segeln nehmen: Für 2022 sind ganze 15 Produktionen geplant.
Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
Das vergangene Jahr stellte Slava Gepner vor unzählige Herausforderungen. Die Pandemie und andere einschneidende Veränderungen machten es dem Leiter der Kölner TanzFaktur nicht leicht, doch nun zahlt sich die harte Arbeit aus.
Regisseur Paul-Georg Dittrich inszeniert Béla Bartóks Oper um den Mythos Blaubart neu. Die Premiere findet am 19. Februar statt.
Eindrucksvolle Skulpturvariationen: Gezeigt werden die Werke der beiden Künstlerinnen Stella Hamberg (bis 27. Februar) und Bettina Pousttchi (bis 12. Juni).
Zwischen Jazz und Klassik: Unter dem Titel „Salted Caramel“ erscheint das neue Album des Musiker-Duos im Februar bei Berlin Classics.
Begleitet von Pianist Markus Hinterhäuser verzaubert der Sänger das Publikum mit seiner Bariton-Stimme: Das Duo verspricht einen stimmungsvollen Liederabend am 11. Februar.
Christoph Sietzen und Christian Schmitt zeigen am 14. mehrere klangreiche Duette, am 21.2 steht das Schumann Quartett eine Woche später auf der Konzertbühne.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal