Vom Schauspieler zum Obernregisseur: Ondřej Havelka ist ab dem 2. Oktober mit seiner Interpretation von Mozarts „La finta giardiniera“ im Theater in Essen zu sehen.
Am 31. Oktober und 1. November treten die Bochumer Symphoniker nach coronabedingter Pause mit Stücken von Fauré und Brahms wieder auf. Gemeinsam mit dem Chorwerk Ruhr bereiten sie den Auftakt in die herbstliche Chorsaison.
Niemals stehenbleiben. Das ist die Devise des US-amerikanischen Saxophonisten Chris Potter. Am 19. und 20. Oktober tritt er mit seinen Bandkollegen in dem Kölner Jazz-Club auf.
Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen reist 500 Jahre zurück und beleuchtet noch bis zum 24. Oktober in der Ausstellung „Dürer war hier“ einen bedeutenden Abschnitt aus dem Leben des Künstlers.
Die neuste Produktion der Tanzkompanie um die Choreographin Julia Riera feierte seine Premiere in Köln und wird das nächste Mal am 15. Oktober in Bonn gespielt.
Am 15., 17. und 25. Oktober werden in der Kölner Philharmonie drei große Opernwerke aufgeführt.
Hier eine Verordnung, da eine andere. Und mittendrin die Theater, die sich entscheiden müssen, welches Sicherheitskonzept am besten passt. Hierin sind sich alle einig: Publikum und Darsteller sollen sich wohlfühlen.
Kaija Saariahos Oper „L´Amour de Loin“ greift die Dichtungen Jaufré Rudels auf und setzt sie musikalisch in neue Zusammenhänge. Ab dem 27. Oktober wird die Inszenierung in der Oper Köln zu sehen sein.
Die Musical-Mediensatire wird unter anderem noch am 3. und 14. Oktober aufgeführt.
Das Projekt „Der empathische Körper“, eine Köln-Bochumer Co-Produktion, geht am 23. September in die zweite Runde.
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