Fotografie und Tanz sind zwei Medien, die Körper inszenieren und sich immer gegenseitig umworben haben.
Beeinflusst vom japanischen No-Theater konzipierte Britten 1964 eine Oper, die deutlich aus seinem Schaffen herausragt. Premiere am 27. August.
Eine seltene Gelegenheit: Anlässlich seines 90. Geburtstags werden auf dem Ausstellungsgelände die Außenskultpuren des Mitbegründers der Avantgardegruppe Zero gezeigt.
Neue Konzertsaison: Das WDR Sinfonieorchester unter Leitung von Cristian Măcelaru, das Gürzenich-Orchester und das Originalklang-Festival „Felix“ wollen wieder Plätze füllen.
Elfriede Jelinek und die Komponistin Olga Neuwirth schufen, basierend auf dem Drama „La Fête de l´agneau“, ein avantgardistisches Musiktheater, das 1999 bei den Wiener Festwochen uraufgeführt wurde.
An der Open-Air-Spielstätte des Aachener DasDa-Theaters steht vor allem die mitreißende Musik in den Mittelpunkt und befreit „Hair“ von jenem Staub vergangener Inszenierungen.
Die Tanzfaktur in belüftet das Tanzgeschehen mit internationalen Produktionen. Vom10. bis 24. Juli findet die Sommerakademie des Tanzes mit Gastspielen statt.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
Das Gelsenkirchener Musiktheater eröffnete nach dem Lockdown wieder die Türe für das Publikum – mit der Händel-Oper „Giulio Cesare“.
Noch bis zum 4. Juli zeigt das Theater Hagen Donizettis „L’elisir d’amore“ unter musikalischer Leitung von Rodrigo Tomillo.
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