Zum vierten Mal holen Robert-Schumann-Saal und Jazz-Schmiede an zwei Abenden einige echte Meister der Disziplin auf die beiden Bühnen.
Im Museum Morsbroich entführt die Ausstellung „Schattenreich“ des Künstlers Simon Schubert die Besucher durch eindrucksvolle Rauminszenierungen in eine Parallelwelt.
Die Produktion „OHNE time“ behandelt das Thema Zeit in einem Ineinandergreifen von Akustik und Visualität. Gezeigt wird das Stück im Kulturhaus Thealozzi in Bochum sowie bei Barnes Crossing in Köln.
Das britische Ausnahmeorchester, das 100 Jahre alt wird, spielt unter Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla am 12. und 21. März im Konzerthaus.
Die neue Inszenierung der Operette „Land des Lächelns“ in Essen überzeugt musikalisch – wer allerdings eine Aufführung erwartet, die sich an die Vorlage hält, der dürfte sich wundern.
Ein Brite ist nun Kreativdirektor des WDR Rundfunkchors und bereit für Experimente.
Sind wir überhaupt noch in der Lage wahrzunehmen und zu selektieren, was wir täglich hören? Die Inszenierung „The Listeners“ untersucht die Verschmelzung von Klang und Bewegung und versucht, unser Hörerlebnis zu ergründen.
Sandra Hüller überzeugte die Jury mit ihrer Darstellung des Hamlet am Bochumer Schauspielhaus.
Das opernhafte Musical von Lloyd Webberer klingt mit sattem Klang mit Band und einem großen Orchester.
Intendant und Regisseur Uwe Brandt bringt das Erfolgsmusical mit deutschsprachigen Besonderheiten auf die Bühne. Auf Tour im Raum Aaachen.
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