Wie klingt die Stadt heute? Damit beschäftigt sich das diesjährige Acht Brücken Festival unter dem Motto „GroßstadtPolyphonie“.
Zum zehnjährigen Bestehen zieht das Jazzfest ein Resümee über das Geleistete und ergründet aber auch Neues – mit großen Namen im Programm.
Emilia Marty ist unsterblich, aber sehnt sich nach dem Tod. Wie die Endlichkeit unser Leben bestimmt, erzählt die Oper in Bonn.
Ein Tag im Lower East End von New York – Träume, Hoffnungen und Desillusion, ab 28. Arpil zu sehen an der Oper Köln.
Protagonisten der Kölner Kulturszene haben sich Mitte März eine gemeinsame Position formuliert und insbesondere ein Mitspracherecht eingefordert.
Der Zauberer von Oz oder die Songs von Wolfgang Petry – wer die Wahl hat, hat die Qual.
Der Hamburger Schauspieler Paul Behren und der Kölner Choreograf Tim Behren treffen sich auf der Bühne als das, was sie sind: Brüder. Und fesseln ihre Zuschauer in Köln mit familiären Banden.
Die Handlung von Brecht und Weills Oper über den Untergang einer Stadt wird in Jan Peters Inszenierung nach Gelsenkirchen verlegt – und geizt nicht mit Ohrwürmern, Kettensägensplatter oder comichafter Überzeichnung.
Drastische Kriegsbilder in Apocalypse Now-Manier, Headbanging und Dämonen auf der Bühne bescheren Einblicke in die Gedanken eines Psychopathen. Dessen Name? Otello.
Aus den Trümmern des ersten Weltkriegs erhob sich 1919 eine Künstlervereinigung, die Düsseldorf zum Zentrum der Kunst machte – der Kunstpalast widmet ihr eine Ausstellung.
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