„E Histörche met vill Hätzkloppe, Höppemötzjer, Himmel un Ääd un enem Maskenball em Höhnerstall…“
Gemeinsam ist allen Werkgruppen von Haim Steinbach die Bedeutungsverschiebung durch minimale Eingriffe.
Das musikalische Motto in Herne lautet vom 8. bis 11. November: „Todsünden – Laster und Moral im Spiegel der Musik vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert“.
Generalmusikdirektor Francois-Xavier Roth hat seinen Vertrag bis 2022 verlängert
Salome ist eine Getriebene: Sexuelles Begehren und Todestrieb bestimmen ihr zerstörerisches und selbstzerstörerisches Handeln. In ihrem Verlangen nach Liebe lässt sie Jochanaan köpfen und vereinigt sich in einem letzten Kuss mit ihm.
Ende Oktober debütiert Dirigent Rory MacDonald beim Sinfonieorchester Wuppertal. Am Cembalo sitzt der iranische Künstler Mahan Esfahani.
Kurz vor Ende der Ruhrtriennale haben CDU, SPD, FDP und Grüne im Landtag die israelkritischen Kampagnen der BDS-Bewegung in einer Resolution scharf verurteilt.
Im Oktober stehen auf PACT Zollverein die Stücke von zwei namhaften ChoreografInnen auf dem Programm. Zu Beginn des Monats ist „Dark Field Analysis“ von Jefta van Dinther zu sehen, später im Monat zeigt Alexandra Bachzetsis „Escape Act“.
Der Kontakt zum Publikum steht im Zentrum des Performance-Festivals vom 10. bis 13. Oktober.
Tristan Brusch ist ein Künstler. In seinen süßesten Momenten klingt er wie ein Zuckerwatteverkäufer, in den kaputtesten wie ein Kinski.
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