„Girls in Airports“ fühlen sich nicht an Genregrenzen gebunden. Jazz ist ihre Homebase, doch bedienen sie sich ebenso freimütig bei Folk, Weltmusik, Ambient und Indie-Rock.
Wenn im Kölner Scala das neue Travestiestück startet, kann der Karneval auch nicht mehr so lange hin sein.
Im Zentrum der Ausstellung „Henry Moore – Vision. Creation. Obsession“ stehen die monumentalen Außenskulpturen des berühmten Briten, die auf dem Gelände und in den Gebäuden präsentiert werden.
Bariton Michael Nagy ist derzeit sehr gefragt. In Köln ist er im Oktober für einen Liederabend und für Haydns „Jahreszeiten“ zu Gast.
Ab 4. Oktober beginnt an Rhein und Ruhr das Festival der Klarinettenmusik mit Künstlern wie Anouar Brahem, Klaus Gesing, Niels Klein, Rolf & Joachim Kühn, L'Hijâz Car und Annette Maye.
Schauspiel-Intendant Kay Voges sucht nach Wegen, das Theater für das digitale Zeitalter zu öffnen.
Emanuele Soavi zeigt seine Produktion „Relics“ im Staatenhaus, dem bisherigen Interim der Oper. Das Stadttheater öffnet sich dem freien Potential.
Pink Floyd kommt 2018 ins Dortmunder U, das Museum für westfälische Literatur in Oelde beantwortet derweil, wie 1968 und Westfalen zusammenpassen.
Verdis Oper als Psychothriller: Am Aalto-Musiktheater wird dem Phänomen der Horror-Clowns Rechnung getragen.
Bis 9. September werden noch „Hello Dolly!“ an der Waldbühne Heesen und „Flashdance“ an der Emsländischen Freilichtbühne Meppen gespielt.
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