Die Kölner Musiknacht, der jährliche Einblick in die freie Kölner Musikszene bleibt in diesem Jahr kompakter – bewusst werden nämlich höhere Gagen bezahlt, auch um auf die finanzielle Lage von freien Künstlern aufmerksam zu machen.
Der in Köln lebende Schlagzeuger Dominik Mahnig wurde mit dem „Horst und Gretl Will Stipendium“ ausgezeichnet, mit besonderem Verweis auf „seine enorme Klangfantasie und seine Fähigkeit, Überraschungen zu produzieren“.
Choreograf Martin Schläpfer setzt Rossinis „geistliche Hausmusik“ in Düsseldorf und Duisburg mit einem vielfältigen Figurenensemble in Szene.
Die neue Ministerin für Wissenschaft und Kultur könnte das Bundesland voranbringen, gilt als meinungsstark und durchsetzungsfähig.
Die Choreografin der CocoonDance Company in Bonn arbeitet sowohl mit professionellen Tänzern wie auch mit Anfängern – beides hat auf der Bühne seinen Platz.
Moderat heißt in Köln nur ein Headliner, die Cologne on pop GmbH fährt zum 14. Mal auf.
Das Musiktheater im Revier bringt Jacques Offenbachs Oper atmosphärisch dicht auf die Bühne, visuell und musikalisch überzeugt das Stück.
Zu Gast im August sind beim Sommerfestival die Tanzcompany Pilobolus mit „Shadowland 2“, das Alvin Ailey American Dance Theater und das argeninische Tango-Musical „Tanguera“.
Der Maler zeigt im Abstand von 30 cm horizontal nebeneinander und versetzt übereinander aufgetragen Abdrücke eines Pinsels.
Das von Philippe Herreweghe geleitete Collegium Vocale Gent spielt in der Maschinenhalle der Zeche Zollern Monteverdis „Marienvesper“ in einer Traumbesetzung.
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