Die Berliner Philharmoniker spielen bei ihrer RuhrResidenz zweimal Ligetis Oper „Le Grand Macabre“. Ihr Flötist Emmanuel Pahud spielt zuvor in Essen Mozarts zweites Flötenkonzert.
Intelligentes Musiktheater erfreut nicht nur Kinder. In der närrischen Zeit fährt die Kinderoper im Staatenhaus Carl OrffsGeschichte von dem König und der klugen Frau auf.
Verdi machte Schillers Historiendrama zu einer Oper und veränderte dafür den Schluss. Derzeit wird „Don Carlo“ in Düsseldorf aufgeführt.
Am 10. und 11. Januar lässt US-Dirigent John Axelrod die Dortmunder Philharmoniker zusammen mit dem Oboisten Albrecht Mayer Werke von Kodály, Hidas, Liszt und Bartók spielen.
Peinlich für alle: Wenn jemand in spannungsgeladenen Momenten in die musikalischen Pausen klatscht.
In Werken von Thomas Schütte, Peter Doig, Bjørn Melhus und Christoph Worringer leben die Neuerungen des Symbolismus weiter.
Das Freie Musical-Ensemble Münster brachte 2016 den Holocaust-Stoff „Imagine This“ nach Deutschland und bot den großen Musical-Häusern Paroli.
Auf Tour: Im Januar spielt Tori Sparks in Dortmund, die Berliner Band Me and My Drummer spielt in Bochum und die Girls von Gurr kommen nach Wuppertal.
Der Jazzmusiker Ingfried Hoffmann holt zum Jubiläum der Kinderoper Köln die Heinzelmännchen zurück.
Vor der „West Side Story“ schrieb Leonard Bernstein „Candide“. Aus der Operette wurde 1974 durch neue Texte ein erfolgreiches Musical. Im Kölner Staatenhaus wird eine Münchener Inszenierung von Adam Cooper aufgeführt.
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