Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Theaterbereich von NRW das Arabische Künstler-Kollektiv Ruhr und die deutsch belgische Koproduktion „Cliffdancers“ am Tanzhaus NRW. Auch mit dem Kooperationsfonds „Doppelpass“ geht es weiter.
Die Oper Bonn widmet sich weiter dem frühen Verdi. Dessen Oper „Attila“ lag Werner Zacharias Tragödie „Attila, König der Hunnen“ zugrunde. Verdis Librettist Solera machte daraus ein Machtdrama à la „Macbeth“.
Die Ausstellung „Von Dürer bis Van Gogh“ lässt mit überzeugenden Bilder-Paarungen die Unterschiede in den Epochen und Techniken der Meister deutlich werden.
Vor „West Side Story“ brachte Bernstein 1956 das operettenhafte Musical „Candide“ heraus, eine bitterböse Satire auf den Geschichtsoptimismus in seiner Zeit.
Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles widmen ihr Weihnachtsprogramm am 3. Dezember Mendelssohn.
Köln: Zwischen Weihnachten und Silvester wird es komisch mit Igudesman & Joo, Klazz Brothers & Cuba Percussion, duo tuba & Harfe und natürlich Chilly Gonzales.
In Oberhausen sind die Affen, in Bonn die Nonnen los. Ausflüge zu Disneys „Tarzan“-Musical mit Alexander Klaws und nach Bad Godesberg zu Dan Goggins „Non(n)sense“.
Zum 18. Punk im Pott erscheinen in diesem Jahr untere anderem Egotronic, Abstürzende Brieftauben, die Kassierer und die Shitlers, aber auch Götz Widmann.
Das Remy Filipovitch Ensemble veröffentlicht den Konzertmitschnitt „Good Times“ mit Künstlern aus Deutschland, Polen, Litauen, Kolumbien und Kamerun.
Die Performance-Künstlerinnen Angie Hiesl und Ilona Pászthy machen mit Aktionen wie „Aquamarin.50678“ oder „Silence“ den öffentlichen Raum zur Bühne. Auch auf Ablehnung und Unverständnis müssen sie daher immer gefasst sein.
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