Kein blondes Dummerchen: Das Broadway-Musical erlebt eine weitere ausgezeichnete Inszenierung in NRW, und zwar in Siegen.
Der 40-jährige Co-Direktor des Royal Opera House in London inszeniert mit den Dortmunder Philharmonikern den französischssprachigen Opern-Faust.
Resistdance präsentiert einen tänzerischen Wettstreit zwischen einer 26-jährigen Frau und einem 62-jährigen Mann.
Anastasia Pusch in ihrer aktuellen Installation Space Invaders.
Der der Fluxus-Bewegung zuzurechnende amerikanische „Protest-Künstler“, Maler und Bildhauer lebte seit 1996 in Köln. Für seine Skulpturen setzte er alltägliche, oft vergängliche Materialien ein, und einen Schwerpunkt bildeten Spracharbeiten.
Der Künstler fertigt aus Collagen, Zeichnungen oder Fotografien Ölbilder.
Ein Bürgerfest eröffnet am 27. Oktober das Musikforum Ruhr in Bochum, den bürgerlichsten Konzertsaal Deutschlands. Der Bochumer Chefdirigent Steven Sloane zeigte sich schon begeistert.
Der Robert-Schumann-Saal ist in das Museum Kunstpalast eingebettet und bietet die richtige Akustik für interessante Veranstaltungsreihen und musikalische Gäste wie Daniel Hope.
„Wein nicht um mich, Argentinien“: Die überlebensgroße Gestalt von Eva Perón steht im Mittelpunkt des Londoner Musicals von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice.
Rechtsextremisums macht vor Musik nicht halt, das zeigt nun auch die Doku „Deutsche Pop-Zustände – Eine Geschichte rechter Musik“ über die Entwicklung nationalistischer Musik seit den 70er Jahren.
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