Rechtsextremisums macht vor Musik nicht halt, das zeigt nun auch die Doku „Deutsche Pop-Zustände – Eine Geschichte rechter Musik“ über die Entwicklung nationalistischer Musik seit den 70er Jahren.
US-Saxophonist Bob Mintzer spielt seit 20 Jahren mit den Yellowjackets. Der Band-Leader ist seit diesem Jahr in Köln: als Chefdirigent der WDR Big Band. Die Yellowjackets zeigen allerdings am 19. Oktober, dass es sie auch noch gibt.
Ein junges, aber nicht zu unterschätzendes Team führt im Musiktheater im Revier Benjamin Brittens Kammeroper nach der Erzählung von Henry James auf.
Das Schauspiel kann erst Mitte 2017 zurück in die Innenstadt ziehen und muss seinen Spielplan nochmal kurzfristig dem Megastore in Hörde anpassen.
Die Avantgarde-Künstlerinnen Laurie Anderson (Musik) und Deborah Hay (Choreografie) kreierten für das Stockholmer Cullberg Ballett ein einzigartiges Stück, das in der Kölner Philharmonie Deutschland-Premiere feierte.
Die Restauratorin und Schreinermeisterin Laura Valente im Portrait.
Theater sind nicht unbedingt gesellschaftliche Vorreiter, insbesondere nicht als Arbeitgeber. So erklärte der Schauspieler Shenja Lacher: „Ich möchte mich diesem System nicht mehr aussetzen“ – und kündigte.
Während es in Düsseldorf bei „von mit nach t: No 2“ Religion und Gewalt ging, lief die politisierte Ruhrtriennale u.a. mit Tanzproduktionen an. Das Festival der frei produzierenden darstellenden Künste Favoriten 2016 folgt ab dem 23. September.
Die monatliche Bochumer Konzertreihe Urban Urtyp will keinen Mainstream. Am 25.9. präsentiert sie Kölner Electro von Coma und Numinos. Am 10.9. rappen K.I.Z. in Dortmund.
Der Stadtgarten holt seit 30 Jahren das Jazzgeschehen nach Köln, da kommen Erinnerungen hoch. Sonderprogramm vom 1. bis 4. September.
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