Die Ausstellung „Creation in Form and Color: Hans Hofmann“ umfasstdie gesamte Schaffenszeit des deutsch-amerikanischen Malers ab den 1920er Jahren und stellt dabei auch seine Wirkung als einflussreicher Kunstlehrer in heraus.
In Werken von Thomas Schütte, Peter Doig, Bjørn Melhus und Christoph Worringer leben die Neuerungen des Symbolismus weiter.
Die Ausstellung „Von Dürer bis Van Gogh“ lässt mit überzeugenden Bilder-Paarungen die Unterschiede in den Epochen und Techniken der Meister deutlich werden.
Meisterwerke der Kunstgeschichte und der Gegenwart, die von Verbergen und Zeigen, Verhüllen und Enthüllen mit den Mitteln von Vorhang, Schleier oder Draperien handeln.
Anastasia Pusch in ihrer aktuellen Installation Space Invaders.
Der der Fluxus-Bewegung zuzurechnende amerikanische „Protest-Künstler“, Maler und Bildhauer lebte seit 1996 in Köln. Für seine Skulpturen setzte er alltägliche, oft vergängliche Materialien ein, und einen Schwerpunkt bildeten Spracharbeiten.
Der Künstler fertigt aus Collagen, Zeichnungen oder Fotografien Ölbilder.
Die Restauratorin und Schreinermeisterin Laura Valente im Portrait.
Eine konzentrierte Werkschau des Protagonisten der „Düsseldorfer Fotoschule“, der mit seinen monumentalen Fotografien Strukturen der Realität freilegt.
So funktionierte das Römische Reich: Das Gustav Lübcke Museum in Hamm zeigt in seiner Familien-Mitmachausstellung die Techniken der Römer von Architektur über Maschinen zu Verkehr und Kommunikation.
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