Vier internationale Museen ehren mit einer Retrospektive zu Agnes Martin (1912–2004) eine Malerin, deren Rolle und Bedeutung es neu zu bewerten gilt.
Die Bundeskunsthalle zeigt wenig bekannte Gemälde berühmter Impressionisten, die einen langen Umweg nach Japan gemacht haben.
Das Museum Kunstpalast widmet dem spanischen Barockmaler Francisco de Zurbarán (1598-1664) seine erste deutsche Retrospektive. Er verbrachte den Großteil seines Lebens in Sevilla und malte eine Vielzahl religiöser Werke und Zyklen.
Eduard Freiherr von der Heydt (1882-1964) trug mit Gespür für ästhetische Wirkungskraft eine Kunstsammlung von Weltrang zusammen, die nie komplett an einem Ort ist. Nun werden Meisterwerke von Van Gogh oder Picasso genauso gezeigt wie mittelalterliche und außereuropäische Malerei und Skulptur.
Die Bildende Künstlerin Alicja Darski bereitet anlässlich des UN-Klimagipfels eine Denk-Aktion vor.
Die Ausstellung „Avatar und Atavismus. Outside der Avantgarde“ versammelt postmoderne Künstler verschiedener Generationen, die gegen die Errungenschaften der Moderne – Abstraktion und Konzeptualität – aufbegehren.
Gegen die Vergänglichkeit anmalen: Frank Auerbachs Werke bewahren die Spuren eines gelebten Lebens. Eine umfassend zusammengestellte Auswahl aus den Jahren 1950 bis heute.
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