Zwei herausragende Künstler-Museen weit über unsere Region hinaus sind das Max Ernst Museum des LVR in Brühl und das Arp Museum im Bahnhof Rolandseck bei Remagen, die – in ihrer jetzigen Form – beide erst vor ein paar Jahren eröffnet wurden.
„Imperium“, „Industriedynastie“ und nun „Mythos“ – das Ruhr Museum Essen zeigt mit „Mythos Krupp“ eine 200jährige Ruhrgebietssaga über die Industriefamilie. Samstag eröffnete die Ausstellung, sie läuft bis zum 4.11.
Der Titel der Ausstellung von Michael Schmidt im Museum Morsbroich spricht viele Lesarten an – die Ausstellung „Lebensmittel“ handelt von Leben in funktionalisierter Form, und es geht um unser Leben, selbst wenn dies so nicht auf den Fotografien zu erkennen ist.
Die Kuratorin für Fotografie des Folkwang-Museums Ute Eskilden stellt mit „Der Mensch und seine Objekte“ eine besondere Ausstellung zusammen. Bis zum 29. April ist sie geöffnet.
Das sind die Tücken eines Museums mit einer bedeutenden Sammlung. Im Kölner Museum Ludwig geht die Gedächtnisausstellung für Irene Ludwig, die im November 2010 gestorben ist, etwas unter.
Ein Hauch von Glamour in Hagen - zeitgleich zur Berlinale. Die Fotografin Amélie Losier zeigt stilvolle Schwarz-Weiß-Fotografien über das Backstage des Filmgeschäfts.
Dem israelischen Maler Gideon Rubin gelingt auf harmonische Weise die Balance zwischen flüchtigem und ausdrucksstarkem Pinselstrich. Seine Werke sind in der Kölner Galerie Karsten Greve zu sehen.
Es trifft sich gut, dass die Ausstellung von Christopher Williams zeitgleich mit der von Lothar Baumgarten stattfindet. Beide arbeiten mit konzeptuellen Strategien, die konventionelle Vorstellungen von Kunst unterlaufen – so unterschiedlich ihre Ideen und Umsetzungen auch sind.
Vom Typischen zum Besonderen: Unlängst fanden in NRW einige beachtliche Themenausstellungen zur avancierten zeitgenössischen Plastik statt, die etwa ihrer biomorphen Formsprache und der Verwendung aktueller Materialien nachgingen.
Die Ausstellung war überfällig. Das Düsseldorfer Museum Kunstpalast stellt in einem umfassenden Überblick die „Düsseldorfer Malerschule“ vor, die ihren Ausgangspunkt im frühen 19. Jahrhundert an der dortigen Kunstakademie hatte, wo Künstler aus aller Welt studierten und anschließend wieder in alle Himmelsrichtungen gingen.
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