Hanna Kuster bewegt sich bei ihren Papierarbeiten zwischen Malerei und Zeichnung. Bert Didillon entwickelt Reliefs und Objekte, die sich oft zwischen Raum und Fläche verhalten.
Große Kunstausstellungen werden lange im Voraus geplant. Während des aktuellen Lockdowns versuchen die Kunstmuseen ungesehene Ausstellungen über die geplante Laufzeit hinaus bereitzuhalten und alternative Zugänge zu bieten.
Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
Die 1965 geborene Italienerin, die in Berlin lebt, wurde mit dem Goldenen Löwen der Biennale Venedig und dem Preis der Nationalgalerie Berlin für Junge Kunst ausgezeichnet.
Die Arbeiten des Multimediakünstlers drehen sich um ökologische und soziale Schäden, die die australische Bergbauindustrie für den wirtschaftlichen Erfolg in Kauf nimmt.
Das Museum Schnütgen zeigt etwa 60 spätgotische Werke des frühen, heute wenig bekannten Bildhauers vom Niederrhein.
Abbotts Serie „Changing New York“ bildet das Zentrum der derzeitigen Ausstellung in Köln. Ihre Werke sind vielfältig, die Motive reichen von Städtebau bis hin zur armen Bevölkerung.
Die Meisterwerke des großen Picasso werden nun noch bis Ende August in Düsseldorf ausgestellt. Seine teils erschütternden Bilder zeugen von Intensität, Symbolik und Psychologie.
Es treffen zwei bedeutende Künstler aufeinander, die mit überraschenden und unerwarteten Ähnlichkeiten aufwarten und die zudem eine ungeahnte Prise von Einfallsreichtum verbindet.
Er zählt zu den Hauptfiguren der aktuellen internationalen Kunstszene: Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck zeigt in einer großen Einzelschau die einzigartigen Werke Jonas Burgerts.
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