Spirrig, rau, zerklüftet – das Menschenbild in der Bildhauerei der Moderne zersetzt das Ideal und befragt die Natur. Wuppertal zeigt noch bis zum 20. August eine Selektion mit 45 Meisterwerken von Rodin bis Arp.
Wie bringt man Leben und Zeitgeist ins Museum? Mit „Kunst Leben Kunst. Das Museum Ostwall gestern, heute, morgen“ öffnet das Fluxus-nahe Kunsthaus für diese Frage bis zum 29. Dezember 2024 alle Tore.
Als lebendigen Dialog zwischen 25 eigenen aktuellen Arbeiten und Sammlungsschätzen aus dem Museumsdepot arrangierte die Künstlerin diese Ausstellung, die bis zum 24. September zu sehen ist.
Bis August werden im Waldpark Skulpturen und Zeichnungen der Künstlerin mit surrealen Verfremdungen und neu montierten Alltagsgegenständen präsentiert.
Als Vertreter des Dadaismus und Surrealismus gilt er als meist fotografierter Künstler nach Picasso und Warhol. Bis zum 23. April ist die Ausstellung noch zu sehen.
Großzügig, zeitgenössisch und traditionsbewusst und von Raum zu Raum überraschend: Bis zum 10. April ist die Ausstellung noch zu sehen.
Er war einer der wichtigsten Couturiers der deutschen Nachkriegszeit. Das Emil Schumacher Museum zeigt noch bis zum 22. März 2023 seine zeitlosen Modelle.
Der Bildhauer spielt in seinen Skulpturen mit der Verwirrung von Wahrnehmung. Sie sind noch bis zum 1. Januar im oberen Ausstellungspavillon zu sehen.
Maler und Fotografen waren einst spinnefeind. Es ging nie um Kunst, immer um Geld – die aktuelle Ausstellung im Von der Heydt-Museum führt sie noch bis zum 8. Januar zusammen.
Eine öffentliche Ringvorlesung des kunstgeschichtlichen Instituts der RUB und der Situation Kunst diskutiert ab dem 27.10. Herkunftsforschung, Rückgabeforderungen und Ausstellungszusammenhänge.
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