Es ist schon eine beeindruckende Show, die Stage Entertainment in Zusammenarbeit mit den...
Nachdem „Shrek“ den Broadway erobert hat und demnächst am Londoner Westend Premiere feiert, kommt nun mit der dritten Kino-Fortsetzung auch „Ice Age“ auf die Bühne.
Nach „Trude zum Dessert“ serviert das Kölner Scala-Theater diesmal eine deftige Hauptspeise: den Tortellini-Western „Puddelrüh durch die Prärie“. Zu Beginn beschwört Regisseur „Wally“ Bockmayer goldene Kinozeiten herauf, indem er zur Titelmelodie von „Die glorreichen Sieben“ die Mitwirkenden über eine Leinwand flimmern lässt.
„Memory“ („Erinnerung“) heißt bezeichnenderweise der bekannteste Song aus „Cats“, der bisher von über 150 Künstlern von José Carreras über André Rieu bis hin zu Barbra Streisand interpretiert wurde. „Erinnerungen“ an ihren vielleicht ersten Musical-Besuch dürfte bei vielen Fans auch die jetzt nach Köln kommende Produktion wecken.
Man stelle sich einmal vor, ein deutsches Stadt- oder Staatstheater beauftragt einen Broadway-Komponisten mit einem Auftrags-Musical. So weit geht die Liebe unserer Intendanten zum Genre dann doch nicht, gibt man – bis auf wenige Ausnahmen – doch nicht einmal einheimischen Musical-Komponisten eine Chance, ihre Werke aufzuführen.
Nicht nur, dass die deutschen Musical-Bühnen wegen der Erweiterung des Funk-Frequenz-Netzes technisch aufrüsten mussten und dadurch so manches Theater in der Ton-Qualität in den Schatten stellen – sie erweisen auch mehr Mut als die meisten Stadttheater-Intendanten hierzulande.
Das für seine innovativen Musical-Produktionen bekannte MIR – man denke nur an die großartige, von Regisseur Peter Hailer in die 60er Jahre verlegte „My Fair Lady“-Inszenierung – wagt sich diesmal an eine deutsche Erstaufführung.
„So schufen wir Träume aus Licht, schenkten der Welt Träume aus Licht“, singt der vergessene Filmstar Norma Desmond in Andrew Lloyd Webbers „Sunset Boulevard“.
Im für seine innovativen Musical-Produktionen bekannten Theater im Rathaus Essen wird derzeit äußerst amüsant über das „wandlose Dasein“ sinniert.
Alle Welt war erstaunt, als 1961 Anthony Manns Ritter-Epos „El Cid“ zum „Besten Western (!) des Jahres“ gewählt wurde.
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