Sonja Trebes inszeniert Giuseppe Verdis 1842 uraufgeführte Oper um den Babylonier-König Nebukadnezar II. am Musiktheater im Revier.
Eine humanitäre Katastrophe: Hundertfünfzig Menschen werden im Atlantik auf einem Floß ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Das Werk, das bei seiner Uraufführung 1968 einen Skandal auslöste, hat nichts von seiner Brisanz verloren. Vom 31.8. bis 2.9. auf der Ruhrtriennale.
Hovenbitzers Regie und geht Hand in Hand mit dem wirkungsvollen, sich zunehmend klaustrophobisch zuspitzenden Bühnenbild Hermann Feuchters.
Ein utopischer Anspruch steht hinter Ives‘ „Universe Symphony“: der gigantische Versuch, die Entstehung unseres Planeten, die Entwicklung allen Lebens hin zur Transzendenz in Musik zu fassen. Im August bei der Ruhrtriennale.
Nemorinos Chancen stehen mehr als schlecht. Da kann nur noch eines helfen: ein Liebestrank. Michael Schulz inszeniert.
Ein Mann sucht das Glück und scheitert im Kampf gegen sich selbst und seine Mitmenschen: Am Ende hat er den Tod von drei Kindern zu verantworten.
Die Inszenierung am Aalto-Theater zeichnet Salome als Opfer sexuellen Missbrauchs und ist einer feministischen Perspektive verpflichtet.
Zwei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges schildert die Oper das Schicksal eines totgeglaubten Spätheimkehrers, der keinen Weg zurück in sein altes Leben findet.
Dominique Horwitz vermischt die Schostakowitsch-Operette von 1959 mit Elementen aus Huxleys „Brave New World“.
Am Theater Hagen wird die europäische Erstaufführung des 2015 in Dallas uraufgeführten „Everest“ vorbereitet. Mit ungewöhnlichen musikalischen Mitteln geht es um Mensch und Natur.
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