Der Choreograph Israel Galván eröffnete das Programm des Flow Dance Festivals 2014 mit seiner Produktion „Lo Real“ und verarbeitet eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts mittels Flamenco-Tanz.
Zum dritten Mal startet Mitte August die Ruhrtriennale mit einer regelrechten Offensive für Tanz und Performance. Intendant Heiner Goebbels will Wechselwirkungen zwischen den Künstlern aller Genres ermöglichen.
Tänzer zu fotografieren ist nicht einfach: Meyer muss den richtigen Moment voraussehen und er braucht auch den Blick der Tänzer.
Im Rückblick: ARIADNEamore ist der letzte Teil von Soavis choreographierten Mythenprojekt. Ein Werk voll Weiblichkeit, Sexualität und Göttlichkeit.
Ein neues Tanzfestival bringt frischen Wind in die NRW-Szene. Potential? Auf jeden Fall!
Wer macht hier wen zum visuellen Gefangenen? Voyeurismus oder Exhibitionismus, das ist nicht zu entscheiden – Reut Shemesh in Köln
Die Tanzszene Kölns steckt in der Krise. Hoffnung macht ein Zusammenschluss europäischer Choreographen.
Mit „Neurosen und Altlasten“ von Sylvana Seddig begibt sich der Zuschauer in eine tänzerische Psychoanalayse des drakonischen Ichs.
Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs beweist, dass Tanztheater für Kleinkinder durchaus funktionieren kann.
Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
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