Die neuste Produktion der Tanzkompanie um die Choreographin Julia Riera feierte seine Premiere in Köln und wird das nächste Mal am 15. Oktober in Bonn gespielt.
Das Projekt „Der empathische Körper“, eine Köln-Bochumer Co-Produktion, geht am 23. September in die zweite Runde.
Lässt sich dem Strudel der Zeit entliehen? Meg Stuart und Damaged Goods wagen bei der Ruhrtriennale das choreographische Experiment.
Tanz als antikolonialer Widerstand: Choreografin Amanda Piña widmet sich der Vergangenheit und Gegenwart zwischen Mexiko und den USA.
Fotografie und Tanz sind zwei Medien, die Körper inszenieren und sich immer gegenseitig umworben haben.
Die Tanzfaktur in belüftet das Tanzgeschehen mit internationalen Produktionen. Vom10. bis 24. Juli findet die Sommerakademie des Tanzes mit Gastspielen statt.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
In „Das eXXperiment“ in der Kölner TanzFaktur erzählt die Kolumbianerin vom Leben der Malerin Martha Hegemann, die vor den Nazis floh und schließlich in Vergessenheit geriet.
Die kolumbianische Tänzerin Bibiana Jiménez erzählt ihr Leben in einer Performance, die sogar intime Details preisgibt. Die Inszenierung verwebt Tanz und Theater auf gelungene und packende Weise.
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