Tanz als antikolonialer Widerstand: Choreografin Amanda Piña widmet sich der Vergangenheit und Gegenwart zwischen Mexiko und den USA.
Fotografie und Tanz sind zwei Medien, die Körper inszenieren und sich immer gegenseitig umworben haben.
Die Tanzfaktur in belüftet das Tanzgeschehen mit internationalen Produktionen. Vom10. bis 24. Juli findet die Sommerakademie des Tanzes mit Gastspielen statt.
Sonia Franken und Gonzalo Barahona gründeten 2014 in Köln das El Cuco Projekt. Nach dem Lockdown wartet das neue Stück „Just before Falling.“
„Wie sieht es aus mit der Solidarität, die im Frühjahr – zu Beginn der Corona-Zeit – so gerne beschworen wurde? Leben wir dieses Ideal oder handelt es sich hier nur um ein gut platziertes Schlagwort der Medien?“
In „Das eXXperiment“ in der Kölner TanzFaktur erzählt die Kolumbianerin vom Leben der Malerin Martha Hegemann, die vor den Nazis floh und schließlich in Vergessenheit geriet.
Die kolumbianische Tänzerin Bibiana Jiménez erzählt ihr Leben in einer Performance, die sogar intime Details preisgibt. Die Inszenierung verwebt Tanz und Theater auf gelungene und packende Weise.
Der ehemalige Solo-Tänzer und Sowjet-Dissident Valery Panov schuf aus dem Tschechow-Klassiker eine Choreografie. Sein langjähriger Wegbegleiter und Essener Ballettintendant Ben Van Cauwenbergh zeigt nun das Stück im Aalto-Theater.
Eine Vielzahl spannender Performances sorgt beim Tanzfestival Into the Fields für Inspiration – das Publikum wird dabei aktiv mit einbezogen.
Das in Bochum entstandene Künstlerkollektiv greift erneut postkoloniale Motive auf in einer gemeinsamen Produktion mit der Compagnie Zora Snake sowie Njara Rasolomanana.
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