„Also sprach sie und rief den schöngelockten Gespielen: Dirnen, steht mir doch still! Wo fliehet ihr hin vor dem Manne? Meinet ihr etwa, er komme zu uns in feindlicher Absicht? Nein, er kommt zu uns, ein armer irrender Fremdling, dessen man pflegen muß.
Die persönlichen Spuren im Büro sind noch spärlich. Seit 1. Oktober leitet Bettina Milz das Referat Theater und Musik der Abteilung Kultur in der Düsseldorfer Staatskanzlei, doch viel Zeit zum Eingewöhnen blieb ihr in ihren ersten hundert Tagen nicht...
Zu ihrem 15. Geburtstag werben die „Impulse“ auf Plakaten und Flyer mit zwei 8-10jährigen Jungs in Lederhosen, die Händchen haltend auf einer Wiese vor eine Bergkulisse stehen.
Zusammenbruch oder Sündenfall? Es steckt beides in der englischen Formulierung „After the Fall“, mit der das Goethe-Institut ein Projekt zum 20jährigen Wendejubiläum überschreibt.
In der alten Feuerwache in der Südstadt wurde unter Hochdruck gearbeitet; auf jeder Etage des Baus wuselten Arbeiter herum. Vor dem Haus türmten sich noch die Sandhaufen, im zweiten Stock wurden schon Lampen montiert, unter dem Dach fand eine Architektenbesprechung statt.
Kölns renommiertes Theater der Keller soll mit dem Theater im Bauturm fusionieren, das ist seit Monaten bekannt. Doch noch bevor der Zusammenschluss steht, wurde jetzt schon einmal dem amtierenden Intendanten Hanfried Schüttler der Stuhl vor die Tür gesetzt.
Der Ausnahmezustand hat schon vor zwei Monaten eingesetzt, und er dauert zunächst noch bis Juni – wie jedes Jahr. Es ist Festivalzeit in NRW, und da in diesem Jahr mit der Biennale in Siegen und K 15 in Bochum gleich zwei neue Events auf der Agenda stehen...
Wenn es um Sparmaßnahmen geht, steht der Tanz fast immer in der ersten Reihe, geht es um Fördermaßnahmen, muss er sich dagegen meist ganz hinten anstellen.
Sind es die Spätfolgen des Strukturwandels? Oder die Vorboten der Finanzkrise? Oder vielleicht sogar beide? Im Ruhrgebiet sind erste Menetekel eines kulturellen Ausverkaufs zu erkennen.
Das Unheil beginnt mit einem I-Phone, das der Tochter von Herrn Schmitz, Toms Arbeitgeber, gehört. Tom hat damit gespielt und es „aus Versehen“ eingesteckt, weil er fürchtete, als Dieb dazustehen.
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