Unangenehmen Dieselgeruch muss hier kein Fahrgast befürchten: Wer mit der Linie 683 von und bis Solingen-Burg unterwegs ist, hat sich für die einzige der insgesamt sechs elektrisch betriebenen Verbindungsrouten im öffentlichen Personennahverkehr von Solingen entschieden
Inzwischen erfreuen sich elektrische Fahrräder bereits großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Die sogenannten Pedelecs könnten als vollwertige Verkehrsmittel in Zukunft sogar einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Elektromobilität bedeutet eine große Chance für den Klima- und Umweltschutz. Doch auf dem Weg dorthin warten noch viele Schwierigkeiten: Die Kosten von Elektroautos sind immens, und bei einem weltweiten Einsatz der Fahrzeuge könnten die Ressourcen knapp werden.
In diesem Monat ist es wieder so weit. Leichtbekleidete Damen werden sich auf blechernen lackierten, länglichen Gegenständen räkeln. In Frankfurt öffnet vom 15. bis zum 25. September die 64. Internationale Automobilausstellung.
In der CDU-Fraktion im Rat der Stadt wütet der Spaltpilz. Eine andere Partei, die FDP, hatte vor zwei Jahren ähnliche Probleme. Inzwischen ist einer der damals Beteiligten, Dr. Rolf-Jürgen Köster, mit seiner „Bildungsoffensive für Wuppertal“ in den Rat gewählt worden.
Die finanzielle Lage der Stadt Wuppertal könnte dramatischer kaum sein: Die Verschuldung der Stadt liegt bei annähernd zwei Milliarden Euro, ein Ende der Zeit der roten Zahlen ist trotz Haushaltssicherungskonzept und Einsparungen nicht in Sicht.
engels: Herr Simon, wie ergeht es Kommunalpolitikern bei schrumpfenden Handlungsspielräumen?
Bernhard Simon: Geringer werdende Spielräume ergeben sich zwar vor dem Hintergrund der Sparanstrengungen Wuppertals, doch damit wäre der Handlungsrahmen von Kommunalpolitikern nur unzureichend umschrieben.
engels: Frau Glauner, macht Kommunalpolitik noch Spaß?
Dorothea Glauner: Sie sollte Spaß machen, weil sie die Politik ist, die am nächsten am Bürger ist. Man weiß, wo der Schuh drückt, man möchte sich einsetzen.
Ein Nachbarschaftsstreit in einer gutbürgerlichen Eigenheimsiedlung ist nichts gegen das, was sich in den letzten Monaten im Rat der Stadt Wuppertal ereignete. Der Disput, der letztlich zur Spaltung der CDU-Fraktion führte, wurde aber nicht wegen zu hohen Hecken, spielenden Kindern oder Partylärm ausgetragen.
Das zunehmende Umweltbewusstsein der Deutschen lässt Radfahren immer beliebter werden. Der Anteil des Radverkehrs in Wuppertal liegt allerdings schätzungsweise nur bei zwei Prozent
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