Im Konzerthaus Dortmund singen die Tenöre am 18. Januar Lieder und Duette von Franz Schubert, in Köln sind sie am 2. Februar mit Werken von gleich zwei Mozarts zu Gast.
Ein paar Mal „Carmen“ an der Oper, dann ein publikumsnahes Festkonzert mit den „Carmina burana“, im neuen Jahr ein Neustart mit Wagner und Strauss – besser kann es für den aktuellen GMD nicht laufen.
Das Gürzenich-Orchester und die Philharmonie haben die chinesische Dirigentin Elim Chan und die südafrikanische Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanasha eingeladen. Zu hören ist ein Programm aus englischen und amerikanischen Musiktiteln.
Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist am 10. Dezember in Köln und am 11. Dezember in Dortmund mit zeitgemäßem Sound zu hören.
Eine Zeitreise von der Wiener Klassik bis zur Neuen Wiener Schule bot das Hagen Quartett seinem Publikum regelmäßig in mehr als vier Jahrzehnten. Am 29. November zu hören.
Mit kultureller Aneignung abseits von Dominanz- und Verdrängungsbestrebungen befasst sich die diesjährige Ausgabe vom 13. bis zum 16. November.
Drei Abende mit unterschiedlichsten Genres bilden im Oktober das bunte Publikum in der Kölner Philharmonie ab.
Das 2. Sinfoniekonzert „Städtereisen“ verbindet Melodien verschiedener Großstädte aus dem Geiste eindeutiger Kenner. Vom 6. bis 9. Oktober zu hören.
Der Geiger und Dirigent Raphael Christ und der Trompeter Simon Höfele gastieren am 24. September bei den Bochumer Symphonikern.
Fünf Konzerte mit Werken von Schostakowitsch gibt das Quartett im September, darunter eines zusammen mit der russischen Pianistin Elisabeth Leonskaja.
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