Die französisch-zypriotische Sopranistin und das WDR Sinfonieorchester führen am 23. März Werke des Avantgarde-Komponisten György Ligeti auf.
Steine, Seen und Gräser: Malen direkt in der Natur. Die Ausstellung „Mehr Licht“ kann noch bis zum 7. Mai besucht werden.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Mit Shao-Chia Lü kommt im März ein Gastdirigent an die niederrheinischen Bühnen, der Werke fernöstlicher Komponisten ebenso wie abendländische präsentiert.
Am 16. März gastiert der am Tegernsee geborene Musiker mit seinen Weggefährten Ryan Carniaux (Trompete) sowie Stefan Rademacher (Bass) und Guido May (Drums) in einem Jazzattack Spezial.
Laut jüngsten Umfragen steigt die Publikumsnachfrage an der deutschen Bühne wieder. Armin Nassehi schreibt, wie dies mit Kalkulationen zusammenhängt.
Unter dem Motto „Bruchlinien“ beweist das Festival in Bonn ab dem 3. März, dass Tanz oftmals gesellschaftspolitische Entwicklungen repräsentiert.
Ab dem 2. April bringt Benjamin Lazar die vielfach inszenierte Oper Richard Wagners rund um den verfluchten Seemann auf die Bühne.
Zeichenhafte Lichtachsen an peripheren Orten: Mit „monheim_cube“ bringt Mischa Kuball die urbane Szenerie zum Leuchten.
Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
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