Liebe, Enttäuschung und Schmerz: Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ diente als Vorlage für die Oper, die am 4. März Premiere in Köln feiert.
Am 24. Februar kann der mannigfaltigen Stimme der dänischen Jazz-Musikerin gelauscht werden, die weiblichen Komponistinnen ihren berechtigten Platz einräumt.
Auf seine Weise hat der Komponist dazu beigetragen, dass wir Tanzproduktionen der Freien Szene immer öfter wie bewegliche Installationen erleben.
Deutliches Zeichen sind unter anderem die Debatten um toxische Arbeitsverhältnisse und neue vertraglich fixierte Verhaltenscodices.
Köln widmet dem Universalkünstler vom 10. bis zum 12. Februar ein kleines Festival mit mehreren Konzerten und einer Ausstellung in der Musikhochschule und der Alten Feuerwache.
Fantastische Märchenmusik: Vom 2. bis 5. Februar widmet Dortmund die Reihe „Zeitinsel“ einer Meisterkomponistin.
Komponiert in präzisem Rhythmus: Noch bis zum 12. Februar zeigt die Kunstsammlung NRW Werke des berühmten holländischen Malers.
„Nicht Mainstream, aber auch nicht total Free“: Frederik Kösters Band ist am 25., 26. und 27. Januar in Wuppertal, Köln und Düsseldorf zu hören.
Der Kanadier mit polnischen Ahnen huldigt dem virtuosen wie innigem Klavierspiel weltweit mit großem Erfolg. Am 27. und 31. Januar spielt er in Düsseldorf und Köln.
Die Bochumer Symphoniker spielen am 14. und 15. Januar Anneliese Brost Musikforum. Sensationell ist die Konzerteinführung von Chefdirigent Chuang persönlich.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal