Heinrich Marschners Oper aus der deutschen Romantik wird zu einem regelrechten Kohlenpott-Heimatstück.
David Bowies „Lazarus“ sorgt in Düsseldorf für ausverkaufte Säle, genauso wie in Köln der Hildegard-Knef-Abend „Für mich soll´s rote Rosen regnen“ an der Kammeroper.
Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.
Das frankophile Programm in 21 Städten bildet ab dem 19. April vorbildlich die Facetten der Musik von Rameau bis in die Neuzeit ab.
Für zwei Wochen bringt Musikfestival ab dem 28. April verschiedenste Musikstile und Klänge zusammen. Besonders gewürdigt werden soll das Werk Bernd Alois Zimmermanns.
Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Mit diesem Werk ist der Kölner Komponist in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen: Oper als totales Theater, das alle Dimensionen des herkömmlichen Bühnenbetriebs sprengt und die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den Krieg thematisiert.
Keine Erfindung der Postmoderne. Monochrome Malerei gibt es seit grauer Vorzeit, wie ab dem 23. März die Düsseldorfer Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt.
Von bemannten Raumschiffen bis hin zu Nagellack mit Strass lässt der Mensch nur wenige Gelegenheiten aus, um seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. „Welcome to the Jungle“ bringt Licht ins Dickicht der Zivilisation.
Dass es Machtmissbrauch auch am Theater gibt, überrascht wenige, viel wird aber bisher nicht darüber gesprochen. In Wien gab es Anfang Februar Vorwürfe gegen Regisseur Matthias Hartmann, der sie aber als erledigt von sich wies.
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