Vom 14. bis zum 18. März werden dreizehn ausgewählte Tanzproduktionen wiederaufgeführt, die sich mit aktuellen ästhetischen, gesellschaftlichen und existentiellen Anliegen beschäftigen.
Geisterhaft und fast körperlos wird im Bonner Theater im Ballsaal zwischen dem anonymisierten Publikum getanzt.
Die eigene Fragilität zur Kraft zu machen, das verbindet Elif mit vielen jungen deutschen Liedermacherinnen. Im März in Münster, Köln und Düsseldorf.
Die in den 50er Jahren entstandene Oper über eine während der Französischen Revolution hingerichtete Novizin wird von Ben Bauer inszeniert, Rasmus Baumann dirigiert die Neue Philharmonie Westfalen.
Jason Robert Browns Kammer-Musical „Die letzten 5 Jahre“ gastierte in Köln, während „Monty Pythons Spamalot“ in einer Krefelder Inszenierung zu überzeugen wusste.
Die Ausstellung „Lines of Sight“, die 1947 einsetzt, lässt die Entwicklung zur kompositorischen Vereinfachung im Werk der spät entdeckten, cubanisch-amerikanischen Künstlerin deutlich werden.
Marc Minkowski führt Bachs Werk mit den Musiciens du Louvre Grenoble in historisch informierter Praxis auf.
Das vom Zentrum für Alte Musik ausgerichtete Kölner Musikfest (10.-25.3.) steht in diesem Jahr unter dem Motto „Krieg und Frieden“ und eröffnet mit dem englischen Maskenspiel „Cupid and Death“ von 1653.
Der Kölner Filmemacher Christoph Felder hat Bill Evans auf seiner Russlandtour begleitet, am 4. März wird seine interessante Doku „Groove“ im Kölner Odeon Premiere feiern.
Monotheismus wider die Vielgötterei. Echnaton setzt die Verehrung des Sonnengottes Aton als Staatsreligion durch und löst damit religiöse Unruhen in Ägypten aus. Seine Bedeutung in der Geschichte ist umstritten – Lichtgestalt oder religiöser Fanatiker?
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal