Eine musikalische Darstellung des Grauens die Musikgeschichte geschrieben hat. Fesselnd und eindringlich.
Vincenzo Bellinis heute fast vergessenem Zweiakter „La straniera“ wird an der Aalto-Oper neues Leben eingehaucht.
Die fatalen Folgen eines Haarschnitts: Samson und Dalila.
Wagners Tannhäuser trifft auf Jesus von Nazareth. Eine ulkige, aber durchaus gelungene Neuinterpretation der bekannten Oper. Sehenswert!
„Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist, gesagt zu werden, wird gesungen“, sagte Da Ponte. Mozarts „Le Nozze die Figaro“ steckt voller politischer Brisanz.
Bei „Don Pasquale“ zeigt sich erneut, dass die Chemie am Theater Hagen stimmt.
Als kauziger Künstler kommt er daher, der Gelsenkirchener Don Quichotte. In rasantem Tempo erzählt Elisabeth Stöppler die Geschichte eines modernen Ritters der Musikwelt, der am Ende seines Lebens von seinen Erinnerungen eingeholt wird.
Die transzendentale Gralswelt wird in Wagners Lohengrin zum Inbegriff des Elfenbeinturms, in den sich die Künstler, verschmäht als gescheiterte Helden, letztendlich zurückziehen.
Es muss nicht immer Verdi oder Wagner sein, nach dem Führungswechseln in Essen hat ein junger Regisseur nun eine Shakespeare-Adaption gewählt.
Bürgerliche Konventionen, ein der Mutter gegebener Eid und das Gefühl von Liebe als Sünde begleiten die Figur Charlotte, die in der Opernadaption von Jules Massenet zur Heldin von Goethes Briefroman wird. Die Wandlung Charlottes von einem unbedarften Mädchen zu einer verzweifelten jungen Frau wird stilsicher vertont.
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