Zwischen Dominanz und Selbstbestimmung: Ab Anfang Mai ist das Stück über die repressive Herrschaft einer Mutter im Spanien der 1930er im Revier zu sehen.
Am 14. April feiert das Stück über die Angst vor einer schicksalshaften Bedrohung und deren Einfluss auf Psyche und Sozialleben in Köln Premiere.
Ab dem 25. März ist Benjamin Bittens Stück über die Konflikte innerhalb der Männergesellschaft eines Kriegsschiffes in Gelsenkirchen zu sehen.
Ab dem 2. April bringt Benjamin Lazar die vielfach inszenierte Oper Richard Wagners rund um den verfluchten Seemann auf die Bühne.
Idealisierung einer Kesselflickerstochter, Anklage bürgerlicher Moral oder Liebesmythos? Ab dem 26. Februar wird Nigel Lowery auf diese Frage antworten.
Liebe, Enttäuschung und Schmerz: Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ diente als Vorlage für die Oper, die am 4. März Premiere in Köln feiert.
Spektakuläres Drama voll szenischer Kontraste und aufwühlender Musik: Die Oper feiert am 28. Januar 2023 Premiere in Essen.
Der Regisseur Leo Muscato bringt seine Neuinszenierung von Georg Friedrich Händels Oper um die wohl mächtigste Frau des römischen Reiches ab dem 29. Januar auf die Bühne.
Die heitere wie tiefsinnige Aschenputtel-Geschichte von Rossini wird rechtzeitig zu Weihnachten ab dem 17. Dezember unter der Regie von Cecilia Ligori aufgeführt.
Mit der Gräfin Mariza steht ab dem 3. Dezember eine höchst selbstbewusste Frau auf der Bühne, die keine Lust hat, sich wegen ihres Geldes heiraten zu lassen.
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