Zemlinskys „Der Zwerg“ und Strawinskys „Petruschka“ in einer Doppelvorstellung: An acht Abenden ab dem 19.11. in der Oper Köln.
Das Kino als Ort der unerfüllten Lebensträume – geprägt von Illusion und Vision zugleich – wird das Setting von Visily Barkhatovs neuer Inszenierung an der Deutschen Oper am Rhein.
Ab dem 22. Oktober inszeniert Dietrich Hilsdorf Luigi Nanos Oper mit ihrer hochaktuellen Geschichte und musikalischen Wucht.
Das seit 1945 nicht mehr aufgeführte Werk des jüdischen Komponisten Alberto Franchetti wird ab dem 16. Oktober wieder in die Gegenwart geholt.
Johannes Eraths Inszenierung ist ab dem 24. September am Staatenhaus Berlioz‘ fünfaktige Tragédie lyrique um den Fall Trojas und das berühmte Liebespaar Dido und Aeneas.
Ab dem 27. August ist die Geschichte um politische Untiefen, die amourösen Flachwässer der Pariser Gesellschaft und die unauslotbare Tiefsee des menschlichen Herzens zu sehen.
Mit einem Doppelprojekt eröffnet Nikolaus Habjan die Spielzeit: Zunächst hat Mozarts Opernhit am 3. September Premiere, einen Tag später folgt eine 70-Minuten-Fassung für Kinder ab acht Jahren.
Im Juni wurde hier eine fast in Vergessenheit geratene und von den Nazis dereinst verbotene Opervon Clemens von Franckensteinwieder ausgegraben: ein musikalisch ansprechendes Spiel um Macht und Politik mit ironischen Zwischentönen.
Die Steampunk-Band Coppelius und das Komponistenkollektiv Himmelfahrt Scores bauen den Jugendbuchklassiker auf zu einer zwischen Rock, Punk und Minimal Music angesiedelten Uraufführung.
Nach über 350 Aufführungen in mehr als 50 Jahren, die ausschließlich in Berlin stattfanden, ab dem 16. Juni zum ersten Mal auswärtig zu sehen: „Il Barbiere di Siviglia“ in Köln.
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