Die mit psychoanalytischen Deutungsansätzen angereicherte Neuinszenierung von Regielegende Dietrich Hilsdorf wird ab dem 27. November aufgeführt.
Die Kinderoper nach dem gleichnamigen Buch von Martin Balscheit zum Thema Demenz wird ab dem 20. November im Staatenhaus aufgeführt.
Vom Schauspieler zum Obernregisseur: Ondřej Havelka ist ab dem 2. Oktober mit seiner Interpretation von Mozarts „La finta giardiniera“ im Theater in Essen zu sehen.
Kaija Saariahos Oper „L´Amour de Loin“ greift die Dichtungen Jaufré Rudels auf und setzt sie musikalisch in neue Zusammenhänge. Ab dem 27. Oktober wird die Inszenierung in der Oper Köln zu sehen sein.
Das Musiktheater im Revier will die Realität von Arbeit und Beschäftigung auf die Bühne holen – Premiere soll Ende September sein.
Die drei Kurzopern von Stipendiaten des Fördervereins InterArtes werden am 18. September uraufgeführt.
Beeinflusst vom japanischen No-Theater konzipierte Britten 1964 eine Oper, die deutlich aus seinem Schaffen herausragt. Premiere am 27. August.
Elfriede Jelinek und die Komponistin Olga Neuwirth schufen, basierend auf dem Drama „La Fête de l´agneau“, ein avantgardistisches Musiktheater, das 1999 bei den Wiener Festwochen uraufgeführt wurde.
Das Gelsenkirchener Musiktheater eröffnete nach dem Lockdown wieder die Türe für das Publikum – mit der Händel-Oper „Giulio Cesare“.
Noch bis zum 4. Juli zeigt das Theater Hagen Donizettis „L’elisir d’amore“ unter musikalischer Leitung von Rodrigo Tomillo.
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