Elfriede Jelinek und die Komponistin Olga Neuwirth schufen, basierend auf dem Drama „La Fête de l´agneau“, ein avantgardistisches Musiktheater, das 1999 bei den Wiener Festwochen uraufgeführt wurde.
Das Gelsenkirchener Musiktheater eröffnete nach dem Lockdown wieder die Türe für das Publikum – mit der Händel-Oper „Giulio Cesare“.
Noch bis zum 4. Juli zeigt das Theater Hagen Donizettis „L’elisir d’amore“ unter musikalischer Leitung von Rodrigo Tomillo.
Paul Abraham wird bescheinigt, mit Foxtrott und „Jazz“ die Operette erstmals in Richtung Musical aufs Gleis gesetzt zu haben.
Premiere als Stream: Die Oper Köln hat viereinhalb Jahre lang daraufhingearbeitet, ein besonderes Jubiläum angemessen zu begehen.
Die Ensemblemitglieder Jessica Muirhead und Tobias Greenhalgh sind die beiden Protagonisten der Inszenierung von Ben Baur, die am 10.12. startet.
Mittelalterlicher Stoff, musikalisch modern – Komponist Sir George Benjamin stellte seine Oper 2012 in Frankreich vor. Benjamin Lazar inszeniert sie nun für die Kölner Oper.
Der Orchestermusiker und Arrangeur Armin Terzer hat „Tristan und Isolde“ auf 90 Minuten verdichtet.
Das Urgestein der Opernregie meldet sich zur Saisoneröffnung an einer seiner wichtigsten ehemaligen Wirkungsstätten, der Oper Köln, zurück.
Mit „Orfeo|Euridice“ und dem Opernabend „O du, mein holder Abendstern“ tastet sich das Aalto-Theater mit ersten Produktionen in die neue Spielzeit.
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