Die neue Inszenierung der Operette „Land des Lächelns“ in Essen überzeugt musikalisch – wer allerdings eine Aufführung erwartet, die sich an die Vorlage hält, der dürfte sich wundern.
Das opernhafte Musical von Lloyd Webberer klingt mit sattem Klang mit Band und einem großen Orchester.
Regisseur Jochen Biganzoli geht es in seiner Inszenierung um den Künstler, die Kunst im Allgemeinen und die große Frage: Wozu überhaupt Kunst?
Regielegende Dietrich Hilsdorf inszeniert Karel Čapeks Komödie als stimmgewaltige Oper mit geschickter Personenregie.
Regisseur Roland Hüve und Dirigent Rodrigo Tomillo straffen in Hagen eine Erfolgsoperette von Franz Lehár
Immo Karaman inszeniert „La Bohéme“ in modernem Stil und macht aus dem Lebemann Rodolfo einen Nerd.
Regisseur Philipp Himmelmann inszeniert Tschaikowskis Oper als düstere Dystopie im Schatten des Tschernobyl-Kraftwerks.
Die Adaption von Mary Shelleys Schauerroman als Oper hat Höhen und Tiefen. Das zeigt sich vor allem bei Frankensteins Monster.
Dirigent Aziz Shokhakimov setzt eine der großen Tschaikowsky-Opern als Hollywood-Pool-Party um.
Regisseur Timofey Kulyabin fügt zwei Kurzopern zu einem sehenswerten Abend zusammen.
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