Diese Opera buffa galt als verschollen. Jetzt zeigt die Oper Köln eine wiederentdeckte Politsatire, in der ein Hund die Autorität des Staates wiederherstellen soll.
Joby Talbots „Everest“ bietet mit filmisch anmutender Musik einfachen Einstieg in die Welt der Oper.
Salvatore Sciarrino macht psychisches Erleben hörbar: Seine suggestiven Klänge ziehen den Hörer in den Bann der Mystikerin und Visionärin Maria Maddalena de‘ Pazzi.
Mit „Così fan tutte“ zaubert der englische Regisseur Lawless eine tiefgründige Oper mit hervorragenden Sängern.
Gruselatmosphäre für Kinder gibt es diesen Herbst in Düsseldorf zu erleben.
In Gelsenkirchen bringt Michiel Dijkema eine wahre Märchenoper auf die Bühne.
Wagners Musikdrama ist eine wahre Tragödie. Gut geht es am Ende für keinen Charakter dieser Geschichte aus, die ihren Ursprung im Mittelalter hat.
Die tote Stadt ist ein Ort in Pauls Kopf – entsprechend bedrückend ist die Inszenierung der Oper Wuppertal. Es geht um Trauer und Verzweiflung, Angst und Schuldgefühl, nicht zuletzt auch um Liebe.
Das Theater Hagen kombiniert Oper und Ballett und zeigt an einem Abend „Dido and Aeneas“ als Oper und als Ballettstück zu Händels „Wassermusik“.
Tschaikowskis Oper basiert auf der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin. In der Opernfassung wurde die Liebesgeschichte stärker gewichtet, dagegen stand in der Novelle vor allem die Zerrüttung des Spielsüchtigen im Vordergrund.
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